Sie suchen Unterstützung zum Thema Wärmepumpe?

Dann nutzen Sie meine jahrelange Erfahrung aus

Planung, Installation, Inbetriebnahme und Reparatur!

Einen Teil meiner Erfahrungen habe ich weiter unten auf dieser Internet-Seite für Sie niedergeschrieben.
         
Bitte beachten Sie jedoch:

Altersbedingt biete ich ab 2022 keine Montagen von komplett neuen Heizanlagen mehr an.

Mein Fokus liegt seither auf der Beratung und Baubetreuung.
Bei Reparaturen am "Kältekreis" verweise ich auf den jeweiligen Werkskundendienst,
weil hierzu in der Regel Hersteller-spezifisches Wissen und Spezialwerkzeug erforderlich sind.

    

Kontakt :  Dipl.-Inf. Werner Hübner, Konstanz
Mobil: +49 152 3351 8240     
Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Brandaktuell: Die große Flucht aus Öl & Gas 

Gutes Fachpersonal war schon immer knapp. Nun aber ist seit einigen Wochen  im Heizungsbau der Teufel los. Ein großer Heizungsbau-Betrieb hier in Konstanz sucht gar Personal mit dem Versprechen von 50 (!!!) Urlaubstagen im Jahr zuzüglich einem eigenen, voll ausgestatteten Werkstattwagen. Das lässt aufhorchen. Und jetzt werden auch die Wärmepumpen selbst zur Mangelware. So musste ich aktuell für mein eigenes Projekt feststellen, dass meine neue Wunsch-Wärmepumpe in ganz Deutschland online nicht einmal angeboten wurde. Und glauben Sie mir: Im  Suchen bin ich Experte!

Dieser Nachfrage-Überhang  verführt offenbar einige schwarze Schafe zu ganz besonders fragwürdigen Praktiken. So berichtete mir ein Nachbar von einer Bohrfirma, die keine Angaben über die Meteranzahl der angefragten Erdwäremesonde machen wollte (die Meterzahl hatte ich genau berechnet), mit der Begründung: "Wir bohren nach Wärmebedarf - nicht nach Metern".  Aha. Das ist etwa so, als betreten Sie zum Einkaufen eine Metzgerei und der Metzger packt Ihnen nach Gutdünken eine Tüte mit irgendwelcher Wurst in Abhängigkeit von Ihrem Bauchumfang.  Also besser Finger weg von solchen Firmen. Eine andere Strategie scheint inzwischen zu sein, bei vollem Auftragsbuch nur noch völlig überteuerte, wenig ausgefeilte Standard-Angebote abzugeben. Auch so kann man sich - auf Kosten der unbedarften Kundschaft - eine goldene Nase verdienen.

Was also sollten Sie unbedingt als Einstieg wissen, wenn Sie auf eine Wärmepumpe umsteigen wollen?

  • Die richtige Reihenfolge ist:  Erst das Haus richtig "einpacken"  und dann die DAFÜR passende, kleinere und damit auch günstigerer Heizung berechnen. Weichen Sie von dieser Regel ab, dann haben Sie in ein paar Jahren unter Umständen eine viel zu große und damit auch unnötig teure Wärmepumpenheizung.
  • Der Stromverbrauch einer Wärmepumpe hängt ganz wesentlich davon ab, wie weit die Temperaturen der Wärmequelle (Luft, Sole, Brunnenwasser) und die des Heizungswassers auseinander liegen.
    Dies ist besonders an kalten Wintertagen wichtig, weil da die Außenluft besonders kalt und die Heizwassertemperatur besonders hoch ist.
    Bei einer gut gebauten Erdwärmesonde liegt die Soletemperatur auch bei starkem Frost immer noch im Plus-Bereich, während die Fußbodenheizung ganz klassisch mit sehr niedrigen Heizwassertemperaturen, meist bis 35 Grad auskommt.  Die Temperaturdifferenz, die eine Wärmepumpe hier aufbauen muss, ist also minimal und sorgt für geringstmöglichen Stromverbrauch. 
    Das andere Extrem ist die Kombination aus Luftwärme mit Heizkörper. Ist die Außenluft z. B. -10°C "warm" und die Heizkörper verlangen 60°C heißes Heizwasser,  so muss die Wärmepumpe eine Temperaturdifferenz von 70 Grad aufbauen. Das ist dann eine doppelt so hohe Temperaturdifferenz wie bei Erdwärme mit Fußbodenheizung - und genau das schlägt sich in einem übel hohen Stromverbrauch nieder - sofern die jeweilige Luftwärmepumpe überhaupt in der Lage ist, bei -10°C  60°C heißes Heizungswasser zu liefern!
    Somit gilt:
  • Haben Sie eine Fußbodenheizung?  Wenn ja, dann ist die Wärmepumpentechnik grundsätzlich sinnvoll.
  • Haben Sie eine Heizkörperheizung?  Wenn ja,  dann prüfen Sie bitte unbedingt, ob Sie bei starkem Frost mit höchstens 55 Grad heißem Heizwasser auskommen (Heizwasser für Warmwassererzeugung spielt keine Rolle).
    Brauchen Sie bei starkem Frost Heizwasser, welches heißer als mit 55 Grad zu den Heizkörpern gepumpt wird?  Wenn ja, dann wird Ihnen künftig die Stromrechnung für eine Wärmepumpe vermutlich keine Freude mehr bereiten.
    Lassen Sie sich also auch nicht blenden von den inzwischen erreichbaren 75 Grad beim Heizungswasser. "Vollgasfahrten" sind immer auch Energiefresser. Wir kennen das vom Auto her. Wenn Sie also ein solches Hochtemperatur-Wärmeverteilsystem haben, dann macht es erst recht Sinn, zuerst über einen Vollwärmeschutz nachzudenken.  Nach Anbringung eines Vollwärmeschutzes auf der Fassade, auf dem Dach oder unterhalb der Erdgeschossdecke  (idealerweise alle drei Varianten) benötigen Ihre Heizkörper nämlich nur noch deutlich geringer temperiertes Heizwasser.  Alternativ können Sie auch zu einer Holzheizung wechseln, denn Kessel auf Basis von Pellets oder Scheitholz kommen bestens mit hohen Heizwasser-Temperaturen klar.
  • Haben Sie ein Mischsystem aus Heizkörpern und Fußbodenheizung?  Dann hängt der Stromverbrauch von der Qualifikation und vom  guten Willen Ihres Heizungsbauers ab. Üblicherweise wird es dann aber so gebaut, dass erst einmal teuer das gesamte (!)  Heizwasser hochgeheizt wird und dann der Anteil für die Fußbodenheizung bezüglich der Heizwasser-Temperatur wieder herunter gemischt wird. Der Stromverbrauch ist dann (fast) so, als hätten Sie überall im Haus Heizkörper.
  • Haben Sie ein 1-Rohr-Heizkörper-System?  Diese Installationstechnik basiert auf der Idee, mehrere Heizkörper nicht "parallel" an die Hauptleitung anzuschließen, sondern "hintereinander", so wie die Perlen auf einer Schnur. Im Ergebnis spart man ein paar Meter Rohrstrecke, aber gleichzeitig benötigt diese Installartion deutlich höhere Heizwassertemperaturen und spricht damit von vorneherein eher gegen einen effizienten Wärmepumpen-Einsatz.
  • Sonde oder  Luftwärme oder Brunnen:  Lassen Sie sich nicht blenden. Über viele Jahre betrachtet ist die Erdwärmesonde die preiswertere und stressfreiere Variante. Luftwärmepumpen sind nur dann anzustreben, wenn das Budget oder das Grundstück oder beides klein sind. Und selbst bei Problemen mit dem Wasserrecht empfehle ich immer auch eine Prüfung, ob denn nicht ein genehmigungsfreier Erdwärme-Flachkollektor möglich ist, ggf. auch solar unterstützt. Der alternative Bau eines leistungsfähigen Doppelbrunnens (1 Förderbrunnen +  1 Schluckbrunnen) bringt gegenüber der Erdwärmesonde nach meinen Erfahrungen keinen allzu großen finanziellen Vorteil, wohl aber einen Strauß neuer Probleme, hauptsächlich im Hinblick auf Vereisung und Verschlammung .
  • Der letzte Schrei  -  Wärme aus dem Bodensee! Gleich vorab: Nicht alles, was technisch machbar ist, ist auch ökonomisch und überall sinnvoll. So berichtete zuletzt ein promovierter Physiker in einer öffentlichen Veranstaltung hier in Dingelsdorf (Ortsteil von Konstanz)  voller Euphorie von angeblich sehr erfolgreichen Projekten der Seewasser- und Flusswasser-Nutzung. Als "Beweise" wurden Projekte aus der Schweiz zitiert, bei denen mit Wärmepumpen See- oder Flusswasser abgekühlt wurde und die freiwerdende Wärme über ein Nahwärme-System für die Gebäude-Beheizung genutzt werden konnte. Leider schien der  Referent die Begriffe "Arbeitszahl" und "Strompreis" nicht zu kennen. Von der Arbeitszahl erfahre ich etwas über das Verhältnis aus investierter Energie (Umwälzpumpen, Wärmpumpen-Verdichter ....)  zu nutzbarer Energie, also der Energie, die beim Endkunden tatsächlich ankommt. Diese Arbeitszahl sollte mindestens in etwa  "3" sein, weil man sonst die Häuser gleich mit Braunkohle beheizen könnte (zumindest, so lange wir im Winter noch nicht 100 % Öko-Strom auf nationaler Ebene haben). Aber dazu wurde im Vortrag nichts gesagt. Und was die Strompreise angeht:  Die schweizerischen Strompreise sind immer noch extrem günstig im Verhältnis zu Deutschland. Eine "Bodensee-Wärmepumpe" in der Schweiz zu betreiben, das kann sich aus finanzieller Hinsicht also durchaus lohnen. Das Gleiche muss dann aber nicht zwingend für eine baugleiche Anlage in Deutschland gelten.
  • Kältemittel: Dieses Thema wird von vielen stiefmütterlich betrachtet, weil das meist jenseits der allgemeinen Lebenserfahrung liegt. Dabei ist hier in den letzten Jahren so einiges passiert. Wichtig für Sie: Kältemittel wie z. B. R407C oder R410A haben einen hohen "GWP-Faktor", sind dadurch stark klimaschädlich und deshalb in Brüssel auf der schwarzen Liste. Heißt: Wenn Ihnen 5 kg R410A durch eine Leckage verloren gehen, dann ist das im Hinblick auf den Klimaschutz etwa  so, als hätten 10 Tonnen CO2 in die Atmosphäre geblasen. Schauen Sie also auf klimafreundliche Kältemittel, wie z. B. R454C oder R290.
  • Vorlauftemperaturen:  Die derzeit neueste Generation von haushaltstauglichen Wärmepumpen liefert ohne Heizstab Heizwassertemperaturen bis 75°C. Wichtig für Sie zu wissen: 65 Grad war gestern. 55 Grad war vorgestern. (Ein 55-Grad-Modell aus dem Jahr 2007 steht bei mir noch voll funktionsfähig im Heizungskeller und will einfach nicht kaputt gehen).  Ein gelegentliches Wannenbad mit einer 75-Grad-tauglichen Wärmepumpe macht deutlich mehr Freude!

Sie sehen: Es gibt viel zu beachten. Für den Herbst ist deshalb eine generelle Aktualisierung meiner Seiten vorgesehen.

Wenn Sie schon heute die hier gezeigten Informationen als nützlich empfinden, so würde ich mich über eine positive Rezension bei Google freuen.
Einfach unter google.com "genialwarm" -  ohne ".de" !  -  eingeben und auf den Button "Rezension schreiben" klicken. Danke!

Alles Weitere nachfolgend.

  

Planungseinstieg: Wie groß ... ? Wieviel ... ?

Wieviel Wärmepumpe darf's denn sein?  Lesen Sie hier anhand von konkreten Beispielen, wie Sie die benötigte Heizleistung berechnen ....

 

Bauformen bei Luftwärmepumen 

Ihr Favorit ist die Luftwärme? Dann lesen Sie hier etwas über die Vor- und Nachteile einzelner Bauformen bei Luftwärmepumpen

 

Luftwärme: Aufstellort außen

Luftwärmepumpe werden draußen gerne in eine  "windstille Ecke"  verbannt. Viele ahnen dabei nicht, wie das die Heizkosten steigern kann. Erfahren Sie hier etwas über den idealen Aufstellort aus technischer Sicht.

 

Erdwärmenutzung

Sie  interessieren sich für Erdwärme?  Lesen Sie hier, worauf  Sie achten müssen ....

 

 

Von Invertern und Puffern

Bei Wärmepumpen für den Häuslebauer sind Invertergeräte gerade in der Einstiegsklasse beliebt. Lesen Sie hier, wozu ein Inverter in der Wärmepumpe dient und warum Sie trotzdem nicht auf einen Pufferspeicher verzichten sollten .... 

 

 

Vergleich Luftwärme - Erdwärme

Eine Entscheidung zwischen Luftwärme und Erdwärme steht an?  Finden Sie hier über 20 Aspekte, die Ihre Entscheidung beeinflussen könnten

 

Warmwasser mit Brauchwasser-Wärmepumpen

Sie suchen nach einer kostengünstigen Lösung, um Ihr Brauchwasser zu erwärmen? Dann könnte eine Brauchwasserwärmepumpe die Lösung sein ...  

 

 

Sanierung des Wasseranschlusses

Meist steht der neue Wasserspeicher in der Nähe des Hauswasseranschlusses. So bietet sich oftmals an, auch gleich die Leitungswege zumindest zwischen Speicher und dem Hauswasserzähler zu erneuern. Lesen Sie in diesem Beitrag, welche Möglichkeiten sich dabei erschließen ....

 

Kleinwärmepumpe mit Erdwärme im Passivhaus

Diesen Artikel musste ich leider entfernen, da die betreffende Wärmepumpe seit 1.1.2019  nicht mehr verfügbar ist.

 

Fotoreportage Erdwärmesonde

Alle Theorie ist grau.  Diese Fotoreportage beschreibt die Herstellung einer 75 Meter tiefen Erdwärmesondeanlage.

 

Fotoreportage Luftwärmepumpe

Bilder von der Montage einer Luftwärmepumpe zeigt meine Fotoreportage (PDF-Datei).

Die PDF-Datei können Sie sich durch Anklicken des nachfolgenden Links in Ihr Downloadverzeichnis laden und dort ansehen.

http://www.genialwarm.de/Fotoreportage_GMLW19plus-72_dpi.pdf

 

 

Wärmeverteilung im Haus - Fußbodenheizung

Klar, eine Fußbodenheizung ist für die Wärmepumpe ideal. Aber es geht auch anders ....

 

 

Ventileinsätze

Ihre Fußbodenheizung ist kaputt? Dann liegt es meist an einem fest sitzenden Ventileinsatz. Lesen Sie hier, wie Sie Ersatzteile bekommen oder eine provisorische Reparatur selbst durchführen ....

 

 

Heizkörper für Wärmepumpen

Eine Wärmepumpe ist auch mit Heizkörpern möglich, aber nicht jeder Heizkörper eignet sich. Lesen Sie hier etwas über den den idealen Heizkörper für Ihre Wärmepumpe und warum der gerade bei Sanierungen so interessant ist ...

 

 

Stromtarife

Was beim Auto die richtige Benzinsorte ist, das ist bei der Wärmepumpe der richtige Stromtarif. Erfahren Sie hier Wissenswertes über Haushaltsstrom, Nachtstrom und Wärmepumpenstrom ...

 


   

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Leckageprüfung

Manche Wärmepumpen unterliegen einer jährlichen Leckageprüfpflicht.Dabei wird nach Undichtigkeiten in/an den Kältemittelleitungen gesucht. Über die Lebensdauer einer Wärmepumpe können sich hier erhebliche Kosten aufsummieren. Lesen Sie hier, auf was Sie achten müssen, um die Kostenfalle möglichst zu umgehen .... 

 

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Wartung von Wärmepumpen

Über die mögliche Pflicht zur Durchführung einer jährlichen Leckageprüfung  bin ich bereits im vorangegangenen Beitrag eingegangen. Darüber hinaus sind Wärmepumpen weitgehend wartungsfrei. Lesen Sie hier, was Sie trotzdem tun können, um möglichst lange die fehlerfreie Funktion Ihrer Wärmepumpenheizung zu erhalten .....

 

 

Angebots-Checkliste

Machen Sie mir mal ein Angebot!  Lesen Sie hier, was erst geklärt werden muss, um überhaupt ein brauchbares Angebot erstellen zu können ....

 

 

Billig = gut?

Wer die Qualitätsunterschiede einer Ware oder Dienstleistung nicht kennt, der orientiert sich in der Regel am Preis. Finden Sie hier einige Beispiele, zu welchen Problemen das führen kann ....

 

Lüftungsanlagen

Erfahren  Sie hier etwas über die Vorteile einer modernen Lüftungsanlage

 

 

Lüftungsregeln

Frisch getüncht und schon wieder graue oder schwarze Flecken?  Finden Sie hier 10 Vorschläge für sinnvolles Lüften und einen Plan B wenn gar nichts hilft.

 

Fake LEDs

LEDs sparen Energie und Geld.  Letzteres aber nur, wenn die Qualität stimmt. Lesen Sie hier etwas über importierte Billig-LEDs, bei denen ganz gehörig "geschummelt" wurde ...

 

Scheitholzkessel

Bei Frauen unverkäuflich, aber bei Männern beliebt: Der Scheitholzkessel. Lesen Sie hier etwas über eine regenerative Energie, die  zweimal warm macht ....

*** Beitrag ist noch in Arbeit *** 

 


 

Solarthermie

Sie erwägen die Nutzung von Sonnenwärme, also Solarthermie? Dann sollten Sie bei Ihrer neuen Wärmepumpenheizung darauf achten, dass Ihre neuen Speicher über ein "Solarregister" verfügen. Diese kosten nur ein kleines Geld und erlauben später den einfachen Anschluss von Sonnenkollektoren.

 

Photovoltaik und Wärmepumpe

Für viele ist es eine verlockende Idee, eigenen PV-Strom selbst zu verbrauchen und die Stromrechnung so mit 30 Cent pro kWh zu entlasten. 

Da liegt es auf der Hand, auch die eigene Wärmepumpe mit dem (scheinbar) kostenlosen Strom vom Dach zu betreiben.  Lesen Sie unter der Rubrik "Photovoltaik" in mehreren detailreichen Beiträgen, auf was Sie dabei achten sollten.

 

Warenimport für Schweizer

Grüezi!  Schweizer Hausbesitzer lesen hier, wie sie auch bei Wärmepumpen und Lüftungsanlagen von den Niedrigpreisen im "großen Kanton" profitieren können und was es zu beachten gibt ....

 

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 Online-Beratung

Sie haben ein haustechnisches  Problem, bei dem Sie fachmännischen Rat brauchen?  Für diesen Fall biete ich eine Online-Hilfe. Lesen Sie hier, wie es funktioniert ....

 

 

Ist diese Seite objektiv?

Ich behaupte: Ja, sie ist es. Lesen Sie hier, wie sich das mit meiner Rolle als Systemparter des österreichischen Wärmepumpenherstellers Ochsner verträgt ....

Seit 2009 habe ich den Status eines Systempartners beim österreichischen Hersteller Ochsner. Das liegt einfach daran, dass man sich irgendwann einmal auf eine Marke spezialisieren muss, weil es einfach unmöglich ist, die Mucken und Macken aller Geräte am Markt zu überblicken. Daneben gab es für meine Entscheidung natürlich auch noch andere Gründe. So können Sie bei Ochsner Wärmepumpen zwischen 2 kW und 476 kW Heizleistung kaufen. Die Fachleute bei Ochsner wissen also, wie man Wärmepumpen baut und kleben nicht einfach nur ihr Etikett drauf oder sponsern teure Wintersport-Events. Das heißt aber nicht, dass andere Anbieter von vorneherein schlechte Ware liefern und so mancher gute Hersteller greift auf die gleichen Zulieferteile wie die Konkurrenz zurück. Aber eben nicht immer. Man muss dann einfach schauen, was im jeweiligen Fall passt. Und genau so sehe ich das bei meinen Kundenberatungen.