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Öl-Heizkessel  Baujahr 1991

Top-Themen:

Wärmepumpen, Heißwasser,
Lüftung und Scheitholzkessel

wollen vom “Häuslebauer” gut geplant sein. 
Erfahren Sie auf dieser Internetseite mehr dazu

Projektanfragen:  Dipl.-Inf. Werner Hübner,
offizieller OCHSNER-Systempartner in Konstanz

 Mobil: +49 152 3351 8240     

Email: huebner@genialwarm.de

Ich montiere im Großraum westlicher Bodensee -
Konstanz - Singen - Stockach - Überlingen -
Immenstaad - nördlicher Thurgau.
Mein Schwerpunkt liegt auf Wärmepumpen des österreichischen Herstellers Ochsner. Andere Hersteller auf Anfrage.

Infos direkt vom -Hersteller ?
Als offizieller Ochnser Systempartner empfehle  die OCHSNER-Seite
www.ochsner.de

 

Express-Check:
Welche Wärmepumpe passt zu mir?   Klicken Sie hier!

Klicken Sie auf eines der für Sie interessanten Top-Themen links im Bilderkarussell, stöbern Sie auf dieser Seite mit Hilfe der Site-Map oder lesen Sie weiter unten schon mal eine kleine Vorab-Auswahl an interessanten Themen!

Design-Heizkeller dank Wärmepumpe:

Mein Favorit: Aus einem vormals düsteren Tanklager entstand im Zuge des Neu-Einbaus einer
OCHSNER GMLW14 plus ein neuer,
freundlicher Kellerraum mit frischen Farben
:
Tanklager nach Ausbau der Tanks - frisch und sauber mit einer neuen Wärmepumpe (Böhringen bei Radolfzell)

Scheitholz & Pellets :

Sie haben Zugriff auf preiswertes Scheitholz, vielleicht sogar direkt aus dem eigenen Wald?

Als zertifizierter ATMOS-Fachpartner habe ich eine Lösung, nämlich preiswerte und trotzdem BAFA-förderfähige Scheitholzkessel des tschechischen Traditionsherstellers ATMOS:

Scheitholzkessel ATMOS DC 40 GSE Konstanz Steinrennen 440 px

Mehr zum Thema finden Sie hier.

Energiespar-Pumpen:

Kein Geld für neue Heizung?
Dann senken Sie  doch wenigstens die Stromkosten für Ihre Pumpen!
Sparen Sie hunderte von  Euros mit hocheffizienten Umwälzpumpen!

Ein aufschlussreiches Beispiel aus der Praxis finden Sie hier
Hocheffiziente Wilo Zirkulationspumpe  (Konstanz, Dingelsdorf) P3080579

Alte Trinkwasserleitungen:

Haben Sie auch noch Wasserleitungen aus verzinktem Stahl?
Dann habe ich ein paar interessante Bilder für Sie:
Finger aus der Trinkwasserleitung  (Daisendorf)
Unappetitlich, nicht wahr ...?
Das Bild zeigt meinen rechten Zeigefinger, nachdem ich damit eine rund 40 Jahre alte, teilzugerostete, verzinkte Trinkwasserleitung nach dem Öffnen innen abgetastet hatte.

Trinkwasserspeicher - Blick durch den Revisionsflansch (Daisendorf)

Auch der Blick in den rostigen Wasserspeicher hinein zeigt nur noch “braune Brühe”.
Der kleine Schutthaufen links im Bild oben kommt wahrscheinlich von der nie gewarteten Schutzanode (Opferanode), deren kärgliche Überreste auf dem nachfolgenden Bild zu sehen sind:
Verbrauchte Opferanode, sichtbar durch oberen Revisionsflansch (Daisendorf)

Aber nicht nur die Qualität des Trinkwassers ist für eine Sanierung Ausschlag gebend. Morbide Wasserleitungen haben auch schon so manchen Keller überflutet.
Spätestens wenn Ihre Wasserleitungen so wie hier unten aussehen, sollten Sie aktiv werden:

Lochfraß Zinkwasserleitung Radolfzell I

Rissbildung verzinkte Wasserleitung in Radolfzell

Und wann stellen Sie auf eine rostfreie Wasserversorgung um?

Staatliche Förderung:

Recht bekannt sind die Programme  der KfW und des BAFA. Weniger bekannt ist, dass auch die
L-Bank Baden-Württemberg  attraktive Finanzierungsmöglichkeiten bietet.
Infos siehe
www.l-bank.de   .

Preiswerte Luft-Wärmepumpen ELW 8 und ELW 12

Nicht immer ist das Beste auch bezahlbar, gerade wenn in der Bauphase
jeder Euro “zweimal umgedreht” werden muss.
OCHSNER bietet deshalb 2  Einstiegsmodelle zu einem Preis
ab  ca. 10.000  € inklusive Steuer zuzüglich Montage
.

Ochsner ELW8 in Deisendorf beim Trockenheizen des Rohbaus

Im Vergleich zu den technisch aufwendigeren, aber teureren  Modellen sind die ELW 8 und 12 eine gute Lösung in Zusammenspiel mit einem Kaminofen und benötigen dank Leistungsmodulation nicht zwingend einen Pufferspeicher. 

In Verbindung mit einer Fußboden- oder Wandheizung bieten die beiden neuen Modelle eine akzeptable Energieeffizienz.

Mehr zum Thema “Wärmepumpe und Holzheizung” finden Sie hier
 

Erdwärme mit Solarenergie:

Im  Winter bringen Solarkollektoren oft Temperaturen. die immer noch über denen einer Erdwärmesonde liegen. Häufig wird dieses Potenzial nicht genutzt.

 In Immenstaad steht nun eine Anlage, bei der bislang nicht nutzbare Solarwärme eines Röhrenkollektors zur Vorwärmung  der Sole aus einer Erdsonde genutzt wird.
Die  Wärmeübertragung erfolgt mittels einem handelsüblichem Schwimmbad-Wärmetauscher
(s. Bild unten). 
Automatische Temperaturbegrenzer sorgen dafür, dass die Sole nicht zu sehr erhitzt wird.  
Die so erhöhte Soletemperatur entlastet die Wärmepumpe und sorgt dadurch für einen noch geringeren Stromverbrauch.
Kombination von Geothermie und Solarwärme, hier Einspeisung von Solarwärme in Boden   (Immenstaad)

Für erfahrene Selbermacher:
Fundament für Außeneinheit preiswert in Eigenleistung

Das Fundament einer Außenheit muss eben und frostsicher gegründet werden. Häufig wird auch eine ansprechende Lösung passend zur umgebenden Gartengestaltung gewünscht.

Wer hier mit Schaufel, Pickel und Wasserwaage umgehen kann, der kann eine Menge Geld durch Eigenleistung sparen.

Nachfolgendes Bild zeigt das noch nicht mit Kies angefüllte Fundament eines Ochsner Millennium Splitverdampfers (MSV) für eine GMLW14+.

Zum Zeitpunkt, als das Bild gemacht wurde, war bereits 1/2 Tonne Beton verbaut:

Fundament für Ochsner Millennium Split Verdampfer bis 14 kW

 

Maßgeschneiderte Elektronik:

Ein System aus Pumpen, Fühlern, Mischern, Speichern und Kesseln braucht eine  gute elektronische Steuerung, damit das Ergebnis stimmt. In der Regel kommen handelsübliche Standard-Steuerungen zum Einsatz, die bestimmte vordefinierte Hydrauliken, bzw. Speichertypen administrieren können.

Nicht immer verhält sich jedoch das Gesamtsystem so wie erwartet. Hier helfen Steuerungen aus preiswerten Standard-Bausteinen weiter, die ich für meine Kunden via Notebook und USB-Port frei programmieren kann:

Steuerung Eigenbau mit Display und Tastatur

Die im Bild gezeigte Steuerung kennt als besonderes Highlight drei vom Nutzer bestimmbare Temperaturniveaus (Absenk, Normal, Turbo), 10 elektronische Fühler, ein Logfile für Wartungszwecke auf SD-Karte, sieben vom Nutzer frei konfigurierbare  Tages-Heizprofile und einen Puffermanager, der das selektive Laden und Entladen von drei angeschlossen Pufferspeichern (davon 1 Kombispeicher für warmes Brauchwasser)  samt Backup-Gastherme und Scheitholzkessel optimiert.

Die gezeigte Steuerung dient als Ersatz für ein inzwischen ausgemustertes System, auf dem nachfolgender Sticker haftete:

Nch über 20 Jahren im Einsatz ist auch hochwertige Technik nicht mehr aktuell!

 Trotz seiner Auszeichnung war  dieses alte System nach einer Anlagenerweiterung um einem zusätzlichen Scheitholzkessel und zwei weitere Speicher mit vertretbarem Aufwand nicht erweiterbar und musste ersetzt werden.
Da half auch der tolle Sticker nicht .

Eisspeicher!

Keine Bohrgenehmigung? -

Keine Lust auf eine “Metallkiste” im Garten?

Hier ist die Lösung:

Beim Haase Eisspeichersystem wird abhängig vom lokalen Klima (Bodensee- nebel!), der benötigten Heizleistung und der Dachform ein System aus Solar- kollektoren, unterirdischen Wassertanks  und einer Wärmepumpe installiert.

Lesen Sie HIER weiter ....
 

High-Tech-Schlammabscheider ein Marketing-Gag?

Bei der Sanierung alter Heizanlagen sollte nicht an einem guten Schlammabscheider gespart werden, So ein Abscheider schützt den empfindlichen Wärmetauscher moderner Wärmeerzeuger vor Verschlammung und damit vor Leistungsverlust und Energieverschwendung.  Bewährt haben sich Abscheider, die im unteren Bereich einen kleinen Kugelhahn haben, über den man den abgeschiedenen Schlamm ablassen kann. 

Seit geraumer Zeit gibt es am Markt Abscheider, die sich die magnetische Wirkung auf eisenhaltigen Schlamm zunutze machen. Zweifler können das gerne selbst mit verschmutztem Heizwasser, einem Messbecher sowie  kräftigen Magneten testen.

Im nachfolgenden Bild (Blick von oben in einen Kunststoffmessbecher) hat sich fast der gesamte Schlamm aus einer stark belasteten Heizwasserprobe  im Magnetfeld von zwei Testmagneten abgeschieden.
Die Konturen der beiden Testmagnete sind
 deutlich erkennbar:

Einfacher Test mit verschmutztem Heizwasser, 2 handelsüblichen Magneten und einem Messbecher


Allerdings muss der Anlagenbetreiber  für magnetisch unterstützte Abscheider in der Regel tief in die Tasche greifen. Um so ärgerlicher ist es, wenn man dann bei genauer Betrachtung feststellt, dass der Wert der insgesamt im Abscheider verbauten Magnete augenscheinlich nicht die  1-Euro-Grenze überschreitet.

Nachfolgendes Bild zeigt einen Träger für 4 poplige “Hochleistungsmagnetchen”
und links daneben meinen 5-Euro-Neodym-Magnet, der mir an meinem Schraubstock als Kleinteilesammler dient:
Tanklager nach Ausbau der Tanks - frisch und sauber mit einer neuen Wärmepumpe (Böhringen bei Radolfzell)
Sie dürfen also zu Recht  darüber nachdenken, das Problem  preiswert mit einem guten, aber kostengünstigen Schlammabscheider sowie einem  leistungsfähigen
Magneten plus ein paar Kabelbindern zu lösen. Bedenken Sie, dass bei der Wartung des Schlammabscheiders der Magnet entfernt werden muss, damit etwaiger Schlamm ausgespült werden kann. Auch ein Magnet außen/unten am Pufferspeicher ist sicherlich keine Fehlinvestition, wenngleich dort abgeschiedener Schlamm kaum entfernt werden kann.
Bitte jedoch nie einen Magneten an einem Heizungsrohr befestigen!

OCHSNER Pufferspeicher für Heizung Beispiel
Lastmanagement: 500,00 € vom Staat geschenkt:

Pufferspeicher sind eine sehr sinnvolle Ergänzung Ihrer Wärmepumpen-Heizung.

Deswegen unterstützt das BAFA die Anschaffung eines Pufferspeichers bei der Altbausanierung mit einem Zuschuss von 500 € (siehe dort Förderbeschreibung ”Lastmanagement-Bonus”).

Details finden Sie unter meiner Rubik “Wasserspeicher” oder auf der entsprechenden BAFA-Seite  (einfach auf den Link klicken).

Speicherisolierung auf hohem Niveau:

Puffer- und Frischwasserspeicher zeichnen sich durch eine hohe Anschlussflexibilität aus.
Damit verbunden waren in der Vergangenheit hohe Wärmeverluste über die mittels Stopfen
verschlossenen, aber nicht benutzten Anschlüsse wie im nachfolgenden Bild:

Nicht gedämmter Stopfen auf nicht benutztem SpeicheranschlussGedämmter Stopfen auf nicht benutztem Speicheranschluss

Um diese Verluste zu reduzieren, werden manche Speicher im oberen Preissegment bereits
herstellerseitig mit speziellen Isolierkappen angeboten.

Gute Nachrichten deshalb auch für die Betreiber meiner preiswerteren Speicher:
Ab Kalenderjahr 2016 werden von mir auch die Standard-Speicher mit Isolierkappen
auf den nicht genutzten Anschlüssen ausgeliefert.

 

Vorsicht, Falle!

Planen Sie auch den Kauf eines neu gebauten “KfW-Effizienzhauses” oder
einer Eigentumswohnung darin? Dann sollten Sie Vorsicht walten lassen!

Hintergrund: An die Anlagentechnik in den Effizienzhäusern werden besondere Anforderungen hinsichtlich die so genannten “Primärenergie-Bedarfs” gerichtet.

Nun haben windige Kenner der Thematik heraus gefunden, dass man ganz toll mit dem Begriff “Effizienzhaus” werben kann, aber trotzdem klammheimlich einen Teil der Kosten hierfür auf die späteren Bewohner abwälzt.

Das Ganze funktioniert so, dass der Brennstoff in der Baubeschreibung gar nicht oder nur vage spezifiziert wird. Also beispielsweise “Gas” oder “Öl”. Im Rahmen seines “billigen Ermessens” sorgt dann der Bauträger dafür, dass die Beheizung des Gebäudes tatsächlich mit dem teureren Bio-Gas oder Bio-Heizöl erfolgt.

Beobachtet habe ich auch  schon, dass Bio-Brennstoff ganz unverhohlen in der Baubeschreibung genannt wird, denn vielen Immobilienkäufern ist die Auswirkung dieses Details nicht bewusst.

Je nach Konstellation lässt sich durch diesen Bio-Trick so manches Haus überhaupt erst zum Effizienzhaus oder zu einem Haus in der nächsthöheren Effizienzklasse (also z. B. KfW-55 anstatt KfW-70) schönrechnen.

Der Grund:
Die teureren Bio-Brennstoffe schlagen bei der Primärenergie-Berechnung deutlich geringer zu Buche als ihre fossil-mineralischen Varianten.

Dumm nur: Die Kosten für den teureren Bio-Brennstoff zahlen die Bewohner des Hauses über die Heizkosten-Umlage!

Wurden gar KfW-Programme in Anspruch genommen, so besteht die Verpflichtung zum Einsatz der teureren Bio-Brennstoffe unter Umständen 30 Jahre lang.

Merke also: Bio-Brennstoff  ist kein Qualitätsgewinn für die Immobilie, sondern hilft dem Bauträger, die Baukosten niedrig zu halten!

 Lassen Sie sich deshalb im Kaufvertrag möglichst den Brennstoff
für Ihr neues Haus oder Ihre neue Wohnung genau festschreiben
,
z. B. “fossiles Erdgas” oder  “mineralisches Heizöl EL”.

Dann muss nämlich Ihr Bauträger die Kosten für die versprochene
Effizienzhaus-Eigenschaft mit Hilfe besserer Anlagentechnik aus der
Kaufsumme finanzieren und Sie erhalten eine höherwertige Immobilie. Und in der können Sie selbstverständlich später immer noch Bio-Brennstoff einsetzen.

Übrigens: Auch Käufer von bestehenden Effizienzhaus-Immobilien sind
gut beraten, darauf zu achten, ob derartige “Bio-Brennstoff-Hypotheken”
auf dem jeweiligen Objekt lasten.

Smart Grid Ready:

Neue Stromtarife werden Strom stundenweise billiger machen. 
Aber ist Ihre Heizung dazu  bereit? Achten Sie deshalb unbedingt auf
zukunftssichere Wärmepumpen mit dem Logo “Smart Grid Ready”.

“SG Ready ” oder auch “Smart Grid Ready”  kommt aus dem Englischen
und bedeutet in etwa: “Vorbereitet auf intelligente Stromnetze”.

Die Idee dahinter ist Folgende: Derzeit kann der Stromversorger entsprechend vorbereitete Stromverbraucher abschalten, wenn das Stromnetz zu stark belastet wird. Das ist z. B.der Fall, wenn gegen Mittag in vielen Haushalten die Elektroherde eingeschaltet sind. Dann werden entsprechend vorbereitete Verbraucher, z. B. auch Wärmepumpen, für 1 - 2 Stunden fernabgeschaltet, um das Stromnetz zu entlasten.

Neu diskutiert wird nun: Ist zuviel Strom im Netz vorhanden, z. B. weil die Sonne scheint und der Wind bläst, so werden entsprechend vorbereitete Verbraucher gezielt vom Stromversorger per Fernsteuerkommando eingeschaltet.
Gleichzeitig erfolgt eine Umschaltung auf einen günstigeren Stromtarif. 

Wichtig zu wissen sind hierbei für Sie vor allem 4 Dinge:

1.) Ihre Wärmepumpe muss einen solchen Schaltbefehl verstehen und sinnvoll umsetzen können, sonst verstreicht die günstige Tarifzeit ungenutzt. In der Praxis erfolgt die Nutzung des so verbilligten Stroms durch eine kontrollierte Überladung des Heizungs-Pufferspeichers, bzw. des Trinkwasserspeichers. Dabei kann das Signal zur Überladung z. B. vom  Wechselrichter Ihrer Photovoltaikanlage kommen, sofern Sie eine solche Anlage installiert haben. Entsprechend vorbereitete Wärmepumpen erkennen Sie am Logo “Smart Grid Ready”.

2.) Um den zeitweise verbilligten Strom nutzen zu können, müssen auch Ihre Speicher entsprechend groß dimensioniert sein. Sonst haben Sie schlichtweg keine Möglichkeit, die preiswert erzeugte Wärme so lange zu lagern, bis sie benötigt wird. Deshalb gilt hier bei der Speichergröße die Devise:  Je größer, desto besser, zumindest so lange der/die Speicher noch durch die Tür passen.
Merke also:  Eine Platz sparende Wasserweiche als Ersatz für einen Heizungspufferspeicher ist  ganz sicherlich nicht “Smart Grid Ready”.

3.) Die Überladung des Heizungsspeichers anlässlich eines Stromüberangebots vom eigenen Dach bedingt, dass bereits beim Bau der Heizanlage ein Mischer
mit eingeplant wird. Der Heizkreis muss dann in der Software der Wärmepumpensteuerung als “gemischter Kreis” deklariert werden. Beim Warmwasserspeicher kann der Einbau eines Temperaturbegrenzers Sinn machen.

4.) Bezüglich des Begriffs “Smart Grid Ready” hat nicht jeder Hersteller das gleiche Verständnis. Eventuell ist zusätzliche, kostenpflichtige  Hardware des Wärmepumpenherstellers erforderlich. Klären Sie dies vor dem Kauf, um Überraschungen zu vermeiden.

Mehr zum Thema “Stromtarif für Wärmepumpen” finden Sie unter der Rubrik “Stromtarife
 

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